Urara ist Krankenschwester und arbeitet in dem Krankenhaus, in dem ich eingesetzt bin. Wir haben uns schon öfter getroffen, um medizinische Geräte zu überprüfen und zu erklären, und sind dabei in freundschaftliche Gespräche vertieft. Vor einiger Zeit wurde sie während ihrer Nachtschicht wegen einer Gerätestörung gerufen, und wir waren mitten in der Nacht allein im Krankenhaus. Sie meinte scherzhaft: „Nachtschichten sind eine Zeit, in der man viel Freizeit hat, da fängt man an, an schlüpfrige Dinge zu denken …“ Von diesem Moment an verlor ich jegliche Vernunft, wir küssten uns kurz und landeten dann im Bett. Seitdem treffen wir uns regelmäßig und haben Sex, wann immer es geht, vor und nach den Nachtschichten. Urara ist verheiratet, gibt aber vor, im Krankenhaus zu sein und sagt ihrem Mann: „Ich habe heute Nachtschicht, also ist alles in Ordnung.“ Ab und zu nimmt sie sich Zeit für mich. Heute, da es unser erstes Date seit Langem war, trug sie ein aufreizendes Outfit, was einfach umwerfend war. Wir gingen in eine Izakaya, aber ich konnte nicht aufhören, auf ihr Dekolleté und ihre Beine zu starren, also hatten wir keine Zeit zum Reden und gingen direkt ins Hotel. Kaum waren wir im Zimmer, begann ich schon im Eingangsbereich, ihre riesigen Brüste zu betatschen, die kurz davor waren, aus ihrer Kleidung zu quellen. Schon eine leichte Berührung ihrer Brustwarzen und Uraras Höschen war bis zum Schritt klatschnass. Während ich sie im Badezimmer auszog, nahm sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Obwohl sie fast erstickte, sah sie mit tränenfeuchten Augen auf und gab mir einen hingebungsvollen Blowjob, der viel zu erotisch war. Ich hielt mich zurück und ging mit ihr ins Bad. Dort leckte sie abwechselnd meinen Schwanz und meine Brustwarzen, leckte meine Muschi und zuckte, während ich um Penetration bettelte. Natürlich konnte ich nicht widerstehen, packte sie an der Taille und rammte sie hart. Bei jedem Stoß gegen ihren Muttermund bebten ihre großen Brüste, während sie mehrmals zum Orgasmus kam. Schließlich ejakulierte ich natürlich in ihre zitternde Vagina. Sie lächelte verschmitzt und sagte: „Schon gut, ich habe Nachtschicht bis morgen früh.“ Also ließ ich sie das Krankenschwesterkostüm anziehen, das ich mitgebracht hatte, und wir legten gleich mit der zweiten Runde los. Wir spielten Krankenhauszimmer und hatten Spaß mit dieser geilen, großbusigen Krankenschwester bis zum Morgengrauen.