Sie kam in einem aufreizenden Einteiler, der ihre Brüste betonte. Ihre Wangen und ihr Dekolleté waren leicht gerötet, vielleicht vom Alkohol. Ihre Haut wirkte etwas verschwitzt, und ich ging forsch auf sie zu, ohne mein sexuelles Verlangen zu verbergen. Sie schien von meinen unerwartet direkten Annäherungsversuchen nicht abgeschreckt und lächelte schüchtern und verlegen. „Was ist los? Bist du wirklich dabei?“, fragte sie. Ein kurzer Kuss, und meine Hände wanderten zu ihren Brüsten. Meine Finger gruben sich in ihre, spürten ihre pulsierende Weichheit, und ich massierte sie weiter. Ihr lüsterner, nicht ganz widerwilliger Blick ließ mich vermuten, dass sie Masochistin war. Also ließ ich sie knien und bot ihr meinen erigierten Penis an. Einen Moment lang schien sie wie verzaubert, dann nahm sie ihn ohne Zögern in den Mund und stieß obszöne Laute aus, die durch den Raum hallten. Sie wehrte sich nicht, als ich sie an den Haaren packte und tief in ihren Hals stieß; stattdessen ergoss sich eine dicke Flüssigkeit aus ihrer Vagina. Wie erotisch ist diese Frau, kaum über zwanzig? Ihr heller, leicht molliger Körper wird Männern sicher gefallen, und sie reagiert gut auf meine Stöße. Meine Erregung wächst, während ihre prallen Brüste schwingen und die Wucht meiner Hüftstöße gegen sie zunimmt. Ich weiß nicht, wer oder wo sie gelernt hat, so erotisch zu sein, aber da ich schon so weit gekommen bin, werde ich es nach Herzenslust genießen.