Die Schwestern besuchen ein angesehenes, hochgeschätztes Gymnasium in ihrer Heimatstadt. Meine aktuelle Obsession ist Ladendiebstahl. Es ist weniger meine Geldnot, sondern vielmehr das Gefühl der Übertretung, das mit dem Begehen eines Verbrechens einhergeht, und der Nervenkitzel, ob ich erwischt werde oder nicht, der mich so erregt. Wenn ich Erfolg habe, fühlt es sich besser an als jede andere Lust. Es sollte ein gut geplanter Überfall auf den Supermarkt sein, den ich im Visier hatte, aber … ich wurde erwischt und rannte nach draußen, nur um auf frischer Tat ertappt zu werden.<br /> Ich wurde in den Hinterraum gebracht, und mein Leben war vorbei. Ich wollte nicht, dass meine Eltern oder die Schule davon erfuhren, aber anscheinend herrschte Personalmangel, und sie sagten, sie würden mich ungeschoren davonkommen lassen, wenn ich einen Nebenjob fände. Doch die Anweisungen des Filialleiters sind unumstößlich... die Annahme dieses Vertrags war der Anfang von allem.<br /> An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von dem widerlichen alten Filialleiter sexuell belästigt...und dann, unglaublicherweise, ejakulierte er in mir.<br /> An meinem zweiten Arbeitstag wurde ich unerwartet nach der Schule einbestellt. Ich musste Regale einräumen und dabei einen ferngesteuerten Vibrator tragen, was mir vor Scham in die Hose machte. Anschließend wurde ich im Hinterzimmer einer sexuellen Schulung unterzogen.<br /> An meinem dritten Arbeitstag verbrachte ich meine Zeit unter der Kasse und gab dem Filialleiter einen Blowjob, indem ich seinen stinkenden Schwanz verwöhnte.<br /> Anfangs fand sie es abstoßend und ertrug es nur, um den Schein zu wahren, doch allmählich erwachten ihre perversen Gelüste, und eines Tages hatte sie Sex vor den Kunden. Sie spreizte ihre Schamlippen weit und bot ihnen einen Blowjob an. Die Ekstase war anders als sonst; sie kam wild, spritzte, gierte nach Schwänzen und war völlig verdorben. Scham und Lust sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie sagt, sie sei dem Filialleiter nun dankbar, dass er ihr etwas beigebracht habe, das sich besser anfühlte als Ladendiebstahl. Was für eine Perverse!