Konzeptcafés. Orte, an denen man Getränke genießen kann, während man von Café-Mädchen mit idolhaftem Aussehen bedient wird. Sexuelle Handlungen sind natürlich verboten. Allein in Tokio konkurrieren 800 Cafés miteinander. Die Vielzahl an Lokalen und die schlechte Wirtschaftslage haben zu einem Anstieg der Kunden geführt, die kein Geld ausgeben! Die Umsätze der Branche sinken stetig. Einen „Retter“, einen „Großverdiener“ zu finden und zu wissen, wie viel dieser „Werbung macht“, ist entscheidend für den Umsatz und das Überleben des Cafés. Diese Café-Mädchen, die paarweise arbeiten, sind „Rivalinnen“ um mich, die versuchen, mich zu ihrem „Promoter“ und Großverdiener zu machen. Eine traumhafte, wahre Geschichte über sexuelle Handlungen, die im Café verboten sind!?<br /> Charaktervorstellung: Ichijo Mi, die Filialleiterin. Sie ist seriös und genießt das Vertrauen des Inhabers. Sie ist der Überzeugung, dass höflicher Kundenservice das Wichtigste ist, nicht aufdringliche Verkaufstaktiken. In Wirklichkeit verträgt sie nicht viel Alkohol. Ihre Umsätze sind niedriger als die der beiden Studentinnen Mashiro und Misumi.<br /> Kotone Fuyua gehörte zum Eröffnungsteam und arbeitete gleichzeitig mit der Managerin. Sie ist eine gute Freundin und sehr verständnisvoll gegenüber den Darstellern. Allerdings ist sie eine Unruhestifterin, die sich gerne betrinkt, Leute küsst, sie unsittlich berührt und manchmal ohne Unterwäsche herumläuft. Trotz ihrer langen Betriebszugehörigkeit wurde ihr die Position der stellvertretenden Managerin nicht anvertraut. Sie ist eine liebenswerte Person, die für gute Stimmung sorgt und die man einfach gernhaben muss.