Es gibt Träume auf dem Land. Ein Mädchen steht inmitten einer unberührten Landschaft, die uns in nostalgische Stimmung versetzt. Dieses einfache Mädchen, ungeschminkt, arbeitet für Mindestlohn und hat ein ganz anderes Verständnis von Geld als die Menschen in der Stadt. Sie lebt in einem Bergdorf, wo man selbst für den Einkauf im Supermarkt ein Auto braucht, und lächelt verschmitzt, als sie Geschichten aus Tokio hört, wo es an jeder Ecke Supermärkte gibt. Als sie eine Stellenanzeige sieht, seufzt sie und sagt: „In meiner Heimatstadt stellt nur der Baumarkt Aushilfskräfte ein.“ Ihre Unkompliziertheit ist unwiderstehlich. Ihre blasse Haut und die hellrosa Brustwarzen zeugen von ihrer Unerfahrenheit. Auf Anweisung des Mannes schüttelt sie schüchtern ihren mit einem Stringtanga bekleideten Po hin und her. Zuerst hält sie ihre Stimme leise, doch als er ihre Brustwarzen leckt, kann sie sich ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Sie beschnuppert genüsslich den Geruch seines ungewaschenen Penis, und als er vier Finger in sie einführt, verzieht sie das Gesicht vor Schmerz, Lust und Verlegenheit. Er hebt sie hoch und bringt sie in die Reiterstellung, dann in die Doggy-Stellung, wobei ihre Beine festgehalten werden, und sie erlebt einen intensiven Orgasmus in der umgekehrten Reiterstellung.