Yumi Nijimura strahlt eine überwältigende Offenheit aus. Anderthalb Jahre nach ihrem Debüt entfesselt sie ihre wahre masochistische Natur und betritt eine neue Welt. Sie rülpst wiederholt, während sie mit Sexspielzeug ihren Hals verwöhnt. Was für ein Würgereiz! Sofort bestiegen, wird sie mit hoher Geschwindigkeit durchgeschüttelt und ejakuliert tief in ihren Hals. Ein gewaltiger Schwall gegen die Kehlkopfwand lässt sie bewusstlos werden. Kein Entkommen vor den heftigen Stößen in der Luft. Ihr Schädel ist fixiert, sie wird gewürgt und mit kolbenartigen Stößen durchbohrt. Immer verrückter, immer wahnsinniger. Ihre stummen Schreie hallen in ihrem Mund wider, der vom dicken Penis verschlossen ist. Ihre Vagina ist weit gespreizt und ihre Schultern werden festgehalten, während sie einem tiefen Kehlengang unterzogen wird. Obwohl sie sich nicht bewegen kann, erreicht sie immer wieder krampfhaft Orgasmen. Diese nationale Schönheit beim Erbrechen und Pochen zu beobachten, ist einfach erhaben. „Es tat weh, aber ich bin so oft gekommen …“ Voller Euphorie und mit milchig-weißer Flüssigkeit wirkt Nijimura auch glücklich. Es war toll. Sie ist ein Mädchen, das ich unbedingt wiedersehen möchte.